Ursachen / Vorbeugung: Sonnenbrand

Übermäßige UV-Bestrahlung, egal ob durch natürliches Sonnenlicht oder durch künstliche UV-Strahlen im Solarium, verursacht einen Sonnenbrand. Je nach Hauttyp, wird die Haut 1 bis 24 Stunden nach dem Sonnenbad rot, schwillt an und schmerzt bei der leichtesten Berührung. Je nach UV-Dosis können sich Blasen bilden und die Haut kann sich später abschälen. Bei ganz schwerem Sonnenbrand kann es sogar zum Blutdruckabfall, Schwächegefühl und Ohnmacht kommen.

Natürlich tut "Sonnenbaden" auch gut: Denn die Sonne wirkt direkt auf unsere Psyche ein und löst Reaktionen aus, die den Stoffwechsel anregen. Unser Körper setzt euphorisch stimmende Stoffe frei und entspannt sich. Natürlich regt das Sonnenlicht auch die Bildung von Vitamin D an, das den Knochenbau stärkt. Allerdings ist es hier völlig ausreichend Gesicht und Handrücken alle zwei Tage für zehn Minuten der Sonne auszusetzen.

"Aber jeder, der schon einmal einen stärkeren Sonnenbrand gehabt hat, weiß es aus eigener Erfahrung: Das ultraviolette Licht der Sonne ist nicht so harmlos, wie wir es im Sprachgebrauch immer wieder machen, wenn wir von "Sonnenanbetern" und "Sonnenbädern" sprechen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Machen Sie sich bitte klar, dass Sie Ihre Gesundheit auf's Spiel setzen, wenn Sie sich gedankenlos und ungeschützt der Sonne aussetzen."